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WILHELMSBURGER RUNDWANDERWEG

 

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WEITERE WILHELMSBURGER WANDERWEGE

  

 

  • DER ALTENBURGWEG (Landkarte braune Markierung)

Vom Angelsee zwischen Wilhelmsburg und Göblasbruck oder von der Haltestelle Göblasbruck führt dieser Weg zuerst zur Ruine Altenburg. Viel ist nicht mehr erhalten von dieser einst stolzen Burg, nur ein Burggraben, ein paar Mauerreste und Geschichten. Weiter geht es zum Bauernhof Stadelböck, wo einst in einer Christnacht ein Ochs seinen Wunsch nach einer heilsamen Eberwurz aussprechen konnte. Auf dem Weg zurück ins Tal liest man zwischen Sulzhof und Schafbauer, warum der Teufel an dieser Stelle vor Zorn in der Erde verschwand. Der Weg ist in der Natur mit goldenen Wegweisern versehen.

 Eine Sage des Altenburgweges ist „Wie die Altenburg zur Ruine wurde“.

 

 

 

 

 

  • DER GALGENWEG (Landkarte violette Markierung)

Er führt von der Haltestelle Kreisbach über das sogenannte Bründl zum Galgen. Der steht an dieser Stelle (mit prächtiger Aussicht auf Wilhelmsburg), weil einst ein sensibler Abt ihn nicht beim Schloß Kreisbach haben wollte. Weiter geht der Weg bergauf zur „Vierbrüderbuche“ und zum höchsten Punkt dieses Weges, zur Ochsenburger Hütte auf der Rudolfshöhe, in knapp 600 m Höhe. Der Galgenweg geleitet Sie schließlich wieder bergab zum Schloß Kreisbach, wo einst ein grausamer Ritter für Angst und Schrecken sorgte und zurück zur Haltestelle Kreisbach. Der Weg ist in der Natur mit lila Wegweisern versehen.

Eine Sage des Galgenweges, die sich um einen außergewöhnlichen Baum rankt, ist in der „Vierbrüderbuche“.

 

 

 

 

 

  • DER SAGEN-HÖHENWEG (Landkarte türkise Markierung)

Der Sagen-Höhenweg stellt eine Verbindung zwischen dem höchsten Punkt des Galgenweges und dem Altenburgweg her, sodass eine Kombination aller drei Sagenwege möglich ist.Eine Sage des Sagen-Höhenweges ist „Die Rache der Franzosen“. Sie lautet in der Kurzform, wie sie auf der Sagentafel erzählt wird. Er beginnt bei der Ochsenburger Hütte und führt über die Draxelhofer Höhe zum Bromberg, wo eine Sage aus den Franzosenkriegen herrührt.

Über die Katzelhofer- und Zehethofer Höhe kommt man schließlich zur Stockerhütte, wo die Geschichte vom entschwundenen Schatz erzählt wird. Anschließend kann über den Altenburgweg ins Tal abgestiegen werden. Der Weg ist in der Natur mit türkisen Wegweisern versehen.

  

 

 

 

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