Rundwanderweg

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Der Wilhelmsburger Rundwanderweg wurde im Jahr 1999 von den Naturfreunden unserer Ortsgruppe angelegt und umfasst eine Streckenlänge von ca. 38 km. Er ist mit dem Naturfreunde – Logo und den Farben blau/gelb gekennzeichnet. Darüber hinaus trägt er die Nr. 14 jener Wege, die von der Stadtgemeinde Wilhelmsburg beworben werden. Der Rundwanderweg orientiert sich hauptsächlich an den Grenzen unseres Gemeindegebietes und bietet wundervolle Ausblicke ins Traisen-, Gölsen- und ins Pielachtal. An den nördlichen Grenzen blickt man über die Landeshauptstadt St. Pölten hinaus bis an die Donau und ins Waldviertel.
Der Rundwanderweg kann natürlich in mehreren Etappen erwandert werden, wobei die Richtung und der Einstieg in den Weg selbst gewählt werden können.
Nach der ersten Umwanderung und Eintragung der 4 Kontrollstempel kann das bronzene, nach der zweiten das silberne und nach der dritten das goldene Wanderabzeichen für einen kleinen Unkostenbeitrag beim Referenten für Hütten und Wege erworben werden.
Übernachtungsmöglichkeiten bestehen auf der Stockerhütte (Tel: 02746/76363) und der Ochsenburgerhütte (Tel: 02746/8328).


Einen Überblick können Sie sich auf einer unserer Wandertafeln bei der ÖBB Haltestelle Kreisbach, beim Trinkbrunnen an der Engelbauer Brücke oder auf der Zehethofer Höhe machen.
Auskünfte erhalten Sie bei:
Franz Pauser
Tel.Nr. 02746/4204
Wanderpläne sind bei der Stadtgemeinde Wilhelmsburg oder hier>>>(Download) erhältlich.
LINKTIPP zum Rundwanderweg >>>
Bereits geehrte Wanderer:
Wandere mit Abzeichen:
WILHELMSBURGER RUNDWANDERWEG
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WEITERE WILHELMSBURGER WANDERWEGE
- DER ALTENBURGWEG (Landkarte braune Markierung)
Vom Angelsee zwischen Wilhelmsburg und Göblasbruck oder von der Haltestelle Göblasbruck führt dieser Weg zuerst zur Ruine Altenburg. Viel ist nicht mehr erhalten von dieser einst stolzen Burg, nur ein Burggraben, ein paar Mauerreste und Geschichten. Weiter geht es zum Bauernhof Stadelböck, wo einst in einer Christnacht ein Ochs seinen Wunsch nach einer heilsamen Eberwurz aussprechen konnte. Auf dem Weg zurück ins Tal liest man zwischen Sulzhof und Schafbauer, warum der Teufel an dieser Stelle vor Zorn in der Erde verschwand. Der Weg ist in der Natur mit goldenen Wegweisern versehen.
Eine Sage des Altenburgweges ist "Wie die Altenburg zur Ruine wurde".
- DER GALGENWEG (Landkarte violette Markierung)
Er führt von der Haltestelle Kreisbach über das sogenannte Bründl zum Galgen. Der steht an dieser Stelle (mit prächtiger Aussicht auf Wilhelmsburg), weil einst ein sensibler Abt ihn nicht beim Schloß Kreisbach haben wollte. Weiter geht der Weg bergauf zur "Vierbrüderbuche" und zum höchsten Punkt dieses Weges, zur Ochsenburger Hütte auf der Rudolfshöhe, in knapp 600 m Höhe. Der Galgenweg geleitet Sie schließlich wieder bergab zum Schloß Kreisbach, wo einst ein grausamer Ritter für Angst und Schrecken sorgte und zurück zur Haltestelle Kreisbach. Der Weg ist in der Natur mit lila Wegweisern versehen.
Eine Sage des Galgenweges, die sich um einen außergewöhnlichen Baum rankt, ist in der "Vierbrüderbuche".
- DER SAGEN-HÖHENWEG (Landkarte türkise Markierung)
Der Sagen-Höhenweg stellt eine Verbindung zwischen dem höchsten Punkt des Galgenweges und dem Altenburgweg her, sodass eine Kombination aller drei Sagenwege möglich ist.Eine Sage des Sagen-Höhenweges ist "Die Rache der Franzosen". Sie lautet in der Kurzform, wie sie auf der Sagentafel erzählt wird. Er beginnt bei der Ochsenburger Hütte und führt über die Draxelhofer Höhe zum Bromberg, wo eine Sage aus den Franzosenkriegen herrührt.

















